Innenputz

Innenwände kann man mit attraktiven Dekorputzen versehen.

In erster Linie dient Putz im Innenbereich dazu, Tapeten oder Anstriche aufzubringen, gemauerte Untergründe zu glätten oder Fliesen zu verlegen. Bei der regulierung des Raumklimas erfüllt der Putz auch eine wichtige Funktion: Im gewissen Maße übernimmt er überschüssige Luftfeuchtigkeit und gibt sie auch wieder ab.

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Außenputze

Innenwände kann man mit attraktiven Dekorputzen versehen.

Aussenputz wird im Neubau nur noch auf wärmedämmendes Mauerwerk verwendet. Ziegelsteine z. B. die aus porosiertem gebranntem Ton und aus Luftkammern bestehen, erfüllen den Ansprüchen der Wärmeschutzverordnung (WSVO) und Energieeinsparverordnung (EnEv). Ziegelsteine haben in Zusammenwirkung mit einem mineraschen Aussenputz und Innengipsputz hervorragende klimatische Eigenschaften. 

Aussenputzsysteme sind ein wichtiger Bestandteil einer Außenwand und schützen es vor Witterungseinflüssen. Durch ausreichend dicke Putzstärken, in der Regel 15 bis 20 mm, werden Festigkeit und hydrophobierende (wasserabweisende) Wirkung gewährleistet. Mit Putzmaschinen wird Aussenputz aus Werkstrockenmörtel (maschinell gemischt, gefördert und verarbeitet) hergestellt.

Die Vorteile im Überblick. Putz verschönert nicht nur ein Haus, es schützt auch gleichzeitig.

  • geringe Wasseraufnahme
  • hohe Stossfestigkeit
  • geringe Schmutzanfälligkeit
  • gute Brandbeständigkeit
  • Schutz gegen Schlagregen